Magnetfeldtherapie

Der Grundgedanke bei der Magnetfeldtherapie besteht darin, dass der Grundbraustein und Ursprung des Lebens die Zelle ist, deren Wachstum und Funktion u. a. durch elektromagnetische Schwingungen gesteuert wird. Bei Störungen der elektromagnetischen Wechselwirkungen kann eine Funktionsstörung bzw. Krankheit entstehen. In der Magnetfeldtherapie werden pulsierende Magnetfelder von unterschiedlicher Frequenz und Intensität genutzt. Diese wirken auf den Organismus ein:  Unter anderem werden  der Zellstoffwechsel und die Mikrozirkulation  verbessert, die Sauerstoffaufnahme in das Gewebe gesteigert, das Immunsystem aktiviert, Stoffwechselschlacken abtransportiert, die Heilung und Regeneration gefördert und insgesamt die Leistungsfähigkeit erhöht.